- Netzwerk-Dienstleistungen -

Wir bieten Ihnen hochqualifizierte Dienstleistungen zur Realisierung Ihrer Vorstellungen.
Eine genaue Analyse Ihrer Anforderungen ermöglicht eine exakte und individuell angepaßte Lösung.
Unsere Leistungspalette reicht von der Strukturierten Verkabelung Ihrer Arbeitsplätze
bis zur Kontrolle Ihres laufenden Systems unter Einsatz neuester Technologien.
Dadurch haben Sie die Sicherheit, dass Ihre Investition auch in Zukunft noch geschützt ist und jederzeit erweitert werden kann.

Agenda

Punkt Thema
1. Netzüberwachung
1.1 Inventarisierung
1.2 Störungsmanagement beim Kunden
1.3 Adminvertreter
1.4 Netzwerke härten
2. Backup / Restore
3. WLAN
4. Windows Terminaldienste
4.1 Remoteverwaltung
4.2 Anwendungsserver
5. Patch-management
6. Mobiles Arbeiten
7. Verschlüsselung und Signaturen
7.1 Email signieren und verschlüsseln
7.2 Sichere Übermittlung von Informationen in Netzwerken
7.3 Anbindung von Filialen

 

1. Netzüberwachung
  Inventarisierung, Störungsmanagement beim Kunden

Die Überwachung wichtiger Maschinen (Server) und deren Dienste ist eine
zeitraubende Angelegenheit. Mit etwas Vorarbeit kann sich der Administrator
gezielt über bestimmte Ereignisse informieren lassen oder per Email seinen
Systemdienstleister informieren (lassen).
1.1 Inventarisierung
  Ein Inventarisierungssystem (Hard- und Software) unterstützt den
Administrator in vielfältiger Weise. Fragen wie:

Wieviele 'Office' sind installiert?
Haben wir genug Lizenzen?
Wie sind die schwächsten Rechner ausgestattet?
Läuft das Update 'xy' oder die Software 'a-z' darauf noch?
Welche RAM-Bausteine 'haben sich verflüchtigt'?
Hat jemand zusätzliche Software installiert?

lassen sich mit Hilfe eines Inventarisierungssystems leichter und schneller
beantworten. Ob Sie als Netzwerk Administrator Software auf den neuesten Stand
bringen wollen, im Benutzerservice Netzwerkstörungen suchen und beheben oder
als Leiter der Finanzen für die Softwarelizenzen verantwortlich sind: Software zur
Inventarisierung liefert den nötigen Überblick.

Wird dann noch ein Programm zur Fernsteuerung der Arbeitsplätze eingesetzt,
kann die Benutzerbetreuung effizienter eingesetzt werden.
 
1.2 Störungsmanagement beim Kunden
  Ticketsystem, Fernwartung, Admin-Vertreter

In jedem Netzwerk gibt es spezifische Probleme. Tauchen solche häufiger
auf, lässt sich mit Hilfe eines 'Ticketsystems' die Lösung entweder schneller
finden, oder Anwender haben die Möglichkeit der Selbsthilfe.

Schwierigere oder hartnäckigere Probleme lassen sich an den Systemdienst-
tleister z. B. auch per Mail weiterleiten.

Ein Fernwartungssystem kann oft die Anfahrt eines Supporters überflüssig
machen. Kleinere Konfigurations- und Wartungsarbeiten sind so schneller
und effizienter erledigt.

Wir bieten alle Leistungen inklusive Fernwartung an. Mit enthalten ist ein Modul
zur Erfassung und Speicherung von „Tickets“ für einen internen oder externen
Helpdesk. Die Übertragung der Daten erfolgt verschlüsselt bzw. per SSL
(https Protokoll, wie z.B. auch von den Banken beim Zugriff über das Internet
verwendet), sodass ein VPN nicht zwingend notwendig ist.
1.3 Adminvertreter
  In Unternehmen mit kleineren Netzwerken gibt es meist nur einen 'haupt- oder
nebenamtlichen' Administrator. Krankheit, Urlaub und Fortbildungen des Admins
sind hier typische Einsatzfälle für unsere Adminvertreter.

Nach kurzer Einarbeitung bzw. der Erfassung des IST-Zustandes kann der
Vertreter die Aufgaben während der Abwesendheit des hausinternen
Administrators übernehmen.
1.4 Netzwerke härten
 
Installiert man Windows 'out-of-the-Box', so kommt man zwar schnell zu einem
produktiven, leider auch zu einem unsicheren System. Windows kann aber
nachträglich sicherer gemacht werden.

Ziel der Härtung eines Servers ist es, ihn möglichst unverwundbar gegenüber
Angriffen zu machen. Angriffe wird man nie gänzlich verhindern können, doch die
Auswirkungen lassen sich durch eine sichere Konfiguration begrenzen. Wenn ein
Server eine Schwachstelle aufweist, muss dies nicht zwangsläufig dazu führen,
dass ein Angreifer komplett die Kontrolle übernimmt.

Neben den bekannten Methoden, wie Firewalls/Router, Antivirenprogrammen,
Passworten und den Richtlinen, geht es um das Absichern des Betriebssystems
mit Bordmitteln und frei verfügbaren Methoden und Informationen, wie sie z. B.
von Microsoft, dem BSI, den Datenschutzämtern, der US-Navy und der NSA
veröffentlicht bzw. verwendet werden.

Mit entsprechender Planung und viel Handarbeit können viele Bedrohungen
abgewehrt werden. In manchen Fällen kann sich sogar der Einsatz teurer
Zusatzhardware erübrigen.

Härtet man einen PC, wird man das Betriebsystem so konfigurieren, dass es nur
wenig Angriffspunkte bietet. Hierbei werden nicht benötigte Dienste deaktiviert,
Benutzerkonten gelöscht, sowie restriktive Rechte gesetzt und straffe System-
richtlinien vergeben.

Leider erfordern manche Softwarepakete erweiterte Berechtigungen auf den
Arbeitsplätzen. Diese müssen natürlich entsprechend konfiguriert bleiben.

Ein gehärteter PC (Server) soll so wenig Angriffspunkte wie möglich bieten. Hierzu
werden alle relevanten Patches eingespielt, nicht benötigte Dienste deaktiviert und
alles, was für die Funktion des PCs überflüssig ist, gelöscht.

2. Backup / Restore
  Datensicherungskonzepte

Die heutigen komplexen Softwareumgebungen lassen sich meist nicht mehr
'mal eben so' sichern.

Die Sicherung der aktuellen Windowsumgebung stellt, besonders unter dem
Aspekt des Wiederanlaufs nach einem Ausfall, eine besondere Herausforderung
dar.

Image Backup

Eine Lösung stellen sogenannte 'Image Backups' dar. Besonders geeignet sind
Programme, die den Server oder die Workstation im laufenden Betrieb sichern
können.

Diese Variante eignet sich auch dazu, unabhängig vom Betriebssystem
(Windows: Wiederherstellungspunkt) vor Konfigurationsänderungen einen
Zustand einzufrieren.

Back to disk

Bei grösseren Datenbeständen stellt das verfügbare Zeitfenster für die Daten-
sicherung einen Flaschenhals dar. Die Sicherung der Daten auf ein Festplatten-
system und die anschliessende Archivierung auf Bänder oder optische Medien
stellt eine interessante Alternative zum Backup auf teure Bandlaufwerke mit hohen
Durchsatzraten und/oder Robotern mit mehreren Laufwerken dar.

3. WLAN
  WLAN bedeutet 'Wireless Local Area Network' und heisst soviel wie
Funknetzwerk, also ein normales Netzwerk zwischen zwei oder mehreren PC's,
in dem alle Daten anstatt durch Kabel per Funk hin und hergeschickt werden.
Die übliche Absicherung erfolgt auf Basis des „WEP“-Standards.

Eine wachsende Zahl von PC-Nutzern schätzt die Bewegungsfreiheit, die ein
Funknetzwerk beim Arbeiten mit dem Computer ermöglicht.

Die Funknetzwerke enden aber nicht an den Wohnungs- oder Hausmauern,
sie funktionieren auch beim Nachbarn, auf dem Hausvorplatz oder auf der Strasse
noch bestens, denn die Mehrheit der privaten und firmeninternen Funknetzwerke
sind ungesichert und erlauben es praktisch jedem, darauf zuzugreifen.

Man kann davon ausgehen, dass über 80 Prozent der Funknetzwerke ungesichert
sind.

Absicherung der WLAN Basisstation

Es ist gar keine grosse Sache, die WLAN-Basisstation gegen Schmarotzer und
Hacker abzusichern.

Alle Hersteller verpassen ihren Geräten mehr oder weniger versteckte und
kryptisch beschriebene Sicherheitsfunktionen. Wichtig ist vor allem, ein neues,
sicheres Passwort für die Basisstation zu wählen und die verschlüsselte
Datenübertragung und die Zugangskontrolle zu aktivieren.

Im Auslieferungszustand sind die möglichen Sicherheitseinstellungen nicht gesetzt oder mit allgemein bekannten (sprich im Internet auffindbaren) Vorgaben
belegt.

Besonders kleine Firmen sind sich der Sicherheitslücken in ihrem Netzwerk oft
gar nicht bewusst. Bei einem ungesicherten Netz könnten Hacker leicht einen
zulässigen Netzwerknamen und eine MAC-Adresse, die auf der Netzwerkkarte
vermerkt ist, abhören und sich damit einwählen. Auch die Standardverschlüsselung
WEP ist für Hacker kein Hindernis.

Bessere Schutzmechanismen gibt es bereits, sie werden aber nur selten
eingesetzt. Größtmögliche Sicherheit ist durch ein virtuelles, persönliches Netzwerk
(VPN) möglich. Hier installiert der Nutzer ein persönliches Zertifikat auf seinem
Rechner, mit dem er identifiziert werden kann.

Wer diese minimalen Sicherheitsmaßnahmen nicht trifft, öffnet einem 'Hacker'
Tür und Tor: Schlimmstenfalls benötigen sie für das Trittbrettsurfen oder das Abschicken von E-Mails lediglich einen Handheld oder Laptop mit WLAN-Karte.

Mit speziellen, im Internet frei verfügbaren Programmen, können die offenen
Netzwerke aber auch ausspioniert und die vernetzten Computer gehackt werden.

Betroffene WLAN-Betreiber bemerken dies allenfalls, wenn Computer verrückt
spielen, die Kosten für zeit- oder mengentarifierte Internetzugänge in die Höhe
schnellen oder die Strafverfolgungsbehörde vor der Tür steht, weil von diesem
Funknetzwerk aus z. B. Spams oder Viren verschickt oder eine Tauschbörse
mit gecrackter Software betrieben wurde.

4. Windows Terminaldienste
  Im Laufe der Zeit haben sich zwei Arten von Rechnernetzwerken entwickelt.
Zum Einen das Peer-to-Peer- und zum Anderen das Client/Server Netzwerk.
Beide Rechnernetzwerke basieren auf relativ leistungsfähigen Clientrechnern
als Arbeitsstationen.

Durch den Einsatz von Terminaldiensten wird die Nutzung von Clients mit
geringen Ansprüchen an die Hard- und Software ermöglicht. Die Terminaldienste
auf einem Windows 200x-Server sorgen dafür, dass die Ausführung aller
Clientanwendungen, die Datenverarbeitung und die Datenspeicherung auf dem
Server erfolgt.

Die Terminaldienste sind vollständig in Windows 200x integriert und lassen sich
auf zwei verschiedene Arten aktivieren.
4.1 Remoteverwaltung
  Der Systemadministrator hat über die Remoteverwaltung administrativen Zugriff
auf jeden Windows 2000-Server über eine beliebige TCP/IP Verbindung. Er kann
Datei- und Druckerfreigaben verwalten, auf einem anderen Computer die
Registrierung bearbeiten und alle sonstigen Aufgaben erledigen, die er normaler-
weise direkt am Server über die Konsole durchführt.
 
4.2 Anwendungsserver
  Beim Einsatz eines Terminal-Servers als Anwendungsserver wird das Konzept
verfolgt, dass auf einem zentralen Server viele Benutzer gleichzeitig angemeldet
sind und interaktiv mit den dort installierten Anwendungen arbeiten.

Alle Anwendungen laufen ausschließlich auf dem Server ab. Den Zugriff auf einen
Terminal-Server erhält der Benutzer über ein Netzwerk und über sogenannte
'schlanke' oder 'thin' Clients, die nur über Grundfunktionen verfügen und möglichst
einfach zu verwalten sind.

Diese 'Schlanken Clients' werden auch Terminals genannt. Die Terminals dienen
nur zur grafischen Darstellung der Anwendungen, sowie zur Benutzerinteraktion
über Tastatur und Maus.

Bei Bedarf können noch zusätzliche Ein- und Ausgabegeräte, wie z. B. lokale
Drucker, eingebunden werden.

5. Patch-Management
  Jeder Administrator eines Windows-Netzwerkes steht vor der Aufgabe, seine
Installationen auf dem neuesten Stand zu halten.

'SUS', die Lösung von Microsoft, hatte bisher nur die Updates der Betriebs-
systeme als Aufgabe. Die neue Version 'WSUS' (zur Zeit noch 'open beta')
verwaltet und verteilt unter anderem auch Updates von Office. Zusätzlich wurde
ein verbessertes Reporting und die Kategorisierung von Updates eingeführt.

Weitere Erweiterungen sind von Microsoft geplant.

6. Mobiles Arbeiten
  Mit Laptop, PDA, Handy oder Smartphone sind Mitarbeiter und Geschäftsführer
auch auf Dienstreisen stets erreichbar und können fast wie im Büro arbeiten.
Dabei sollte das Unternehmen auch die Sicherheit im Blick haben, um von den
Vorteilen mobiler Kommunikation zu profitieren.

Verschiedene mobile Geräte ermöglichen es den Mitarbeitern mittels unterschied-
licher Techniken von unterwegs aus mit dem Unternehmen in Verbindung zu
bleiben. Damit lassen sich Geschäftsaufgaben auch auf Reisen erledigen, die
vorher nur vom Büro aus bearbeitet werden konnten. Wartezeiten werden auf
diese Art produktiv genutzt; abwesende Mitarbeiter können in wichtige Abläufe
eingebunden werden.

Zugang zu E-Mails und Terminkalender sind dann ebenso möglich, wie der
Datenzugriff auf das firmeninterne Intranet, um Informationen abzurufen oder
von unterwegs aus zu aktualisieren. Angebote und Verträge können auf diesem
Wege in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern im Büro bearbeitet werden.

Wurde anfänglich dafür vor allem das Mobiltelefon genutzt, so hat sich der
Leistungsumfang mobiler Geräte inzwischen erheblich erweitert:

Laptops erreichen heutzutage das Niveau stationärer Arbeitsplatzcomputer
und sind schnell für den Zugang ins Internet gerüstet. Auch Taschencomputer wie
PDAs (Personal Digital Assistent oder Organizer) erfüllen inzwischen fast alle
Funktionen eines Laptops und laden zum Surfen im Internet ein.

Smartphones sind eine Kombination aus Handy und PDA und ermöglichen die
gemeinsame Nutzung von Computer- und Telefonfunktion in einem Gerät.

Aber auch normale Handys enthalten oft viele persönliche Notizen, Adressen
sowie Termine und dienen der Arbeitsorganisation. Achten Sie auch hier auf
IT-Sicherheit!

Mobile Geräte sind heute in Unternehmen weit verbreitet und werden immer mehr
zum selbstverständlichen Arbeitsmittel. Dabei wird die mobile Kommunikation
durch drahtlose lokale Netze, kurz WLAN (Wireless Local Area Networks), sehr
erleichtert. Um ihre Vorteile nutzen zu können, müssen sie sicher betrieben
werden, da es sonst zu nicht tragbaren Risiken beim Einsatz kommt.

Mobiler Zugriff heißt auch immer Zugriff auf das Firmennetz von außen. Die
mobilen Geräte sind werksseitig jedoch nicht immer so eingestellt, dass Ihre
Sicherheitsanforderungen erfüllt werden.

Um bei der Benutzung keine untragbaren Risiken einzugehen, müssen einige
grundlegende Dinge beachtet werden (siehe Punkt 3, 'WLAN').

7. Verschlüsselung und Signaturen
  Computer und Internet haben den Alltag mittelständischer Unternehmen verändert.
Auch heute entwickeln sich weiter neue Geschäftschancen: Elektronische
Marktplätze und standortübergreifende Datenverarbeitung sind wichtige Beispiele.
Die Sicherheit darf dabei aber nicht vergessen werden.

Erschließen Sie die Potenziale des Internet auf sicherem Wege: Treffen Sie noch
heute wichtige organisatorische und technische Vorkehrungen.
7.1 Email signieren und verschlüsseln
  Kunden und Unternehmen kommunizieren in vielfältiger Weise miteinander über
das Internet. E-Mail stellt bereits heute die am häufigsten genutzte Internet-
Kommunikation dar. Allerdings kann die Email auf ihrem Weg von Unbefugten
abgefangen, gelesen und im schlimmsten Fall verändert werden (Email lässt
sich mit einer Postkarte vergleichen).

Zur Absicherung von E-Mail über das Internet können kryptographische Verfahren
eingesetzt werden. Sie schützen die Vertraulichkeit der Nachricht durch
Verschlüsselung, sowie deren Integrität und Authentizität durch elektronische
Signatur.

Zertifizierungsstellen garantieren die digitale Identität der Kommunikationspartner.
Dabei sollte der Einsatz so automatisch wie möglich erfolgen, um den 'Faktor
Mensch' nicht zu sehr zu belasten.
7.2 Sichere Übermittlung von Informationen zwischen Netzwerke
  Zur sicheren Übermittlung von Informationen zwischen verschiedenen Netzwerk-
bereichen über das Internet können heute sogenannte Virtual-Private-Networks
(VPN) eingesetzt werden.

Sie ermöglichen, dass Informationen, die zwischen den einzelnen Standorten ausgetauscht werden, sicher über das Internet übertragen werden. Dabei wird
zwischen den Kommunikationsverbindungen ein 'verschlüsselter Kanal' oder
'Tunnel' aufgebaut. Über diesen werden dann die Informationen sicher
kommuniziert.

Hierzu benötigt man zentral-administrierbare VPN-Software, die es erlaubt,
Informationen zu verschlüsseln und diese an eine Gegenstelle zu schicken. Oft
bieten auch Erweiterungen der eingesetzten Firewalls solche Funktionen. Auch
hier ist zu gewährleisten, dass jedes System über eine geeignete Firewall
abgesichert ist.
7.3 Anbindung von Filialen
  Mittels der Produkte von AVM realisieren wir auch Filialanbindungen.


 

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