2-Draht-Anschaltemöglichkeit von analogen Endgeräten wie Telefon, Faxgerät, Anrufbeantworter und Modem mit Telekommunikationsanlage.
(Asymmetric Digital Subscriber Line) Zugangstechnologie der DSL-Technologien, mit der über ein normales Kupferkabel Daten zwischen 384 kbit/s bis zu 8 Mbit/s empfangen (downstream) und zwischen 128 Kbit/s bis zu 768 kbit/s gesendet (upstream) werden können. Die DSL-Technologie die von der Deutschen Telekom angeboten wird (T-ISDN dsl, seit ca. II Quartal 2000) bietet downstream 768 kbit/s und upstream 128 kbit/s.
(Accelerated Graphics Port) AGP ist eine Bus-Spezifikation mit der komplexe Grafiken auf dem PC schneller und einfacher dargestellt werden können. Die Grafikkarten im AGP-Bus profitieren von einer direkten Anbindung über den schnellen AGP-Bus (AGP 2x bis zu 266 MHz getaktet, Übertragungsraten bis zu 533 MB/s; AGP 4x bis zu 1 GB/s) an den Hauptspeicher. Man erlaubt der Grafikkarte sozusagen, sich nach Belieben Speicherplatz vom Arbeitsspeicher (RAM) auf der Hauptplatine abzuzweigen, und sorgt somit über den unabhängigen, separaten Grafikbus dafür, daß die Daten auf direktem Wege schnell herbeigeschafft werden können. Auf die Grafikdaten im RAM kann die CPU schneller zugreifen als auf den lokalen Grafikspeicher auf der Karte.
Endgeräte, die Sprache oder andere Informationen analog übertragen, z.B. Telefon, Faxgeräte, Anrufbeantworter und Modem.
Für die Übermittlung von Sprache über das Telefon werden akustische Schwingungen in kontinuierliche elektrische Signale umgewandelt, die über ein Leitungsnetz übertragen werden.
(American Standard Code for Information Interchange) Eine Methode, Text als Binärwerte zu codieren. Das ASCII-System benötigt ungefähr 256 Kombinationen aus 8-Bit-Binärzahlen, um jeden möglichen Tastenanschlag auf der Tastatur zu unterstützen.
(Refresh) Ein Prozeß, der den Zweck hat, die im DRAM-Speicher befindlichen Daten zu erhalten. Das Auffrischen oder Regenerieren der Zellen einer DRAM-Komponente ist dem Aufladen von Batterien ähnlich. Unterschiedliche DRAM- Komponenten verwenden unterschiedliche Auffrischmethoden.
(Refresh Rate) Eine Spezifikation, die durch die Anzahl der Reihen auf einer DRAM-Komponente, die aufgefrischt werden müssen, bestimmt wird. Zwei übliche Auffrischraten sind 2K und 4K.
Bezeichnet die auf dem Monitor dargestellten Bildpunkte (Pixel) im Format Breite x Höhe. Je höher die Auflösung, umso detailreicher ist die Darstellung. Gleichzeitig steht für den Desktop und die Anwendungen entsprechend mehr Arbeitsfläche zur Verfügung.
Auf dem Panel eines TFT-Displays befindet sich für jeden Bildpunkt der maximalen Auflösung ein Triple aus Dünnfilmtransistoren (TFT). Wird auf einem Display mit maximal 1.024 x 768 Bildpunkten Auflösung eine 800 x 600 Darstellung gewählt, »zoomt« es nicht wie ein entsprechender CRT-Monitor, sondern steuert prinzipbedingt auch nur 800 x 600 Transistor-Triple an, mit entsprechend geringerer Bildflächenausbeute. Die meisten Displays bieten dafür einen Vollbild-Modus, bei dem die geringeren Auflösungen auf die vollen 1.024 x 768 Triple interpoliert werden. Da dies rechnerisch geschehen muss, sind Qualitätsverluste unvermeidbar. Für die optimale Darstellungsqualität sollte ein TFT-Display daher möglichst immer in seiner maximalen Auflösung betrieben werden.