(Postdienst Programm) Ein Programm, dass elektronische Post (E-Mail) senden und empfangen kann.
Ein Server, bzw. eine Software auf einem Server, die eingehende und ausgehende E-Mails verwaltet und an die Mail-Clients weiterleitet.
Ungefähr eine Million Bit: 1 Bit x 1.024² (d. h. 1.048.576 Bit)
Ungefähr eine Million Byte: 1 Byte x 1.024² (d. h. 1.048.576 Byte)
(Kunstwort aus Modulator und Demodulator = Modem) Der Modem passt die digitalen Signale z.B. eines PCs und die analogen Übertragungssignale des Telefon- oder Breitbandweges aneinander an.
ITU-Empfehlungen bzw. -Standards für die Datenübertragung über Modem. Die wichtigsten Standards sind V.34+ (Geschwindigkeiten bis 33.600 bit/s), V.42 (Fehlerkorrektur), V.42bis (Datenkompression), V.90 (Geschwindigkeit bis 56.000 bit/s).
Besonders bei sehr hohen Auflösungen kann sich ein Moire-Effekt als seifenblasenförmiges Schillern (beispielsweise des grauen Desktop-Hintergrundes) einstellen. Höherwertigere Monitore verfügen über eine Moire-Korrektur, jedoch ist der Effekt oft auch durch empirisches Verändern der Bildbreite bzw. -höhe abstellbar.
auch Multiscan oder MultiSync (letzteres geschütztes Warenzeichen von NEC, dem »Erfinder des Multifrequenzmonitors«). Noch vor zehn Jahren waren Festfrequenzmonitore die Regel, d.h. Monitore, die lediglich ein definiertes Signal verstanden. Mit den Multifrequenzmonitoren gelang es erstmals, für verschiedene Auflösungen und Timings, denselben Monitor zu verwenden, der dann beispielsweise Signale im Bereich von 30 bis 64 kHz »verstand«, also zum Beispiel sowohl VGA beim Booten als auch 1.280 x 1.024 mit 60 Hz.
Unter dem Begriff Multimedia versteht man die integrierte Verarbeitung mehrerer Informationstypen wie formatierte Daten, Texte, Ton und Bilder (Grafiken, Fotos, Animationen, Video-Clips).