T1 ist ein Datenübertragungsdienst in den USA mit einer Geschwindigkeit von 1,5 Mbit/s.
(Transmission Control Protocol/ Internet Protocol) Das gebräuchlichste Kommunikationsprotokoll. TCP/IP ist das Standardprotokoll für das Internet und wird auch in lokalen Netzwerken (LAN) am häufigsten angewendet. Es ist herstellerneutral und relativ einfach im Aufbau.
Schwedische Angestelltengewerkschaft, entwickelte Grenzwerte für die elektromagnetische und elektrostatische Emission von Monitoren und erweiterte mit TCO 91 die einzigen bis dahin geltenden Grenzwerte nach MPR II (heute Mindeststandard). Bezog mit TCO 92 den Energieverbrauch des Monitors im Standby- und Suspend-Modus entsprechend Nutek 92 mit ein und erweiterte mit der Zertifizierung nach TCO 95 die Richtlinien hinsichtlich der Umweltverträglichkeit. Nochmals verbesserte Grenzwerte werden durch TCO 99 aufgestellt.
(Thin Film Transistor = Dünnfilmtransistor) Verfahren für LC-Displays, bei dem für jeden Bildpunkt auf den Glasträger des Panels ein Triple aus drei Dünnfilmtransistoren (jeweils einer für Rot, Grün und Blau) direkt als Silizium aufgedampft wird. Für 1.024 x 768 Bildpunkte sind also rund 2,36 Mio. funktionierende Dünnfilmtransistoren auf dem Panel nötig. Im Idealfall ohne einen einzigen Ausfall. Damit erklären sich die noch immer hohen Preise für Flachbildschirme auf TFT-Basis, sie sinken mit zunehmender Verwertbarkeit der gefertigten Panels. In jedem Fall sind die Ansprechzeiten der Dünnfilmtransistoren und der Flüssigkristalle lang genug, um selbst bei 60 Hz Bildwiederholrate nicht das geringste Flimmern wahrnehmen zu können (hier greifen also die Bildwiederholraten der Displays zur Beurteilung ihrer ergonomischen Fähigkeiten kaum).
TFT im Gegensatz zum Monitor, dessen Elektronenkanonen mit einem Analogsignal für Rot, Grün und Blau angesteuert werden, arbeiten LC- Displays intern digital. Um jedoch den Vorteil der digitalen Arbeitsweise ohne Zwischenumwandlung nutzen zu können, müssen sie von einem eigens auf sie abgestimmten Controller angesteuert werden, einer PC-Steckkarte, die die PC- internen Digitalsignale in Bilddaten umwandelt. Hier gelten jedoch betriebssystemseitig noch keine Standards, womit eigene Software-Treiber unumgänglich sind. Dann jedoch entfallen die beim analogen Prinzip unumgänglichen Bildwechsel, da das Bild nicht mehr zeilenweise wie beim CRT-Monitor aufgebaut wird. Ein absolut stehendes Bild (quasi ohne Bildwiederholfrequenz) ist das Resultat. Gleichzeitig sind aufgrund der Digitalsignale wesentlich höhere Übertragungswege zum Display möglich und das Bildsignal ist abhörsicher. Analog-Prinzip-Displays, und das sind heute noch die meisten, setzen mit einem internen Analog-Digital-Wandler das analoge Signal der Grafikkarte wieder in ein digitales Signal für das Panel um. Daher verhalten sie sich einem PC bzw. der Grafikkarte gegenüber wie ein Röhrenmonitor (CRT) und laufen in der Regel ohne zusätzlichen Treiberaufwand an jedem standardisierten Grafiksignal (z.B. VESA). Eine eigene Steckkarte kann entfallen. Im Gegensatz zu Analog-Prinzip-Displays werden Digital-Prinzip-Displays von einer digitalen Grafikkarte angesteuert. Vorteil dieser Technologie ist, dass kein Analog-Digital-Wandler mehr benötigt wird und es so zu keinerlei Quatitätseinbußen kommt. Generell gilt für alle TFT-Displays, dass ihre elektromagnetischen und elektrostatischen Emissionen an der Grenze der Me0barkeit liegen.
Software Decoder der Deutschen Telekom für alle gängigen Computersysteme, der den Zugang zu T-Online (Online-Dienste) ermöglicht. Unterstützt Funktionen wie z.B. E-Mail und Internet mit einem Browser. Die Software erhalten alle T-Online User kostenlos.
(Thin Small Outline Package) Eine DRAM-Paketart, die an beiden Seiten mit Führungen ausgestattet ist. Die Form dieser Führungen erinnert an die Form von Möwenflügeln. Ein TSOP DRAM wird direkt auf der Oberfläche der Schaltkreisplatine angebracht. Der Vorteil des TSOP-Pakets besteht darin, daß es nur ein Drittel der Ausmaße eines SOJ- Pakets hat. TSOP-Komponenten werden häufig für SO DIMMs und Speicherkarten in Kreditkartenformat verwendet.
(verdrilltes Kupferkabel) Beim TP-Kabel handelt es sich um zwei verdrillte Kupferleiter (Durchmesser ca. 0,6mm). Sie sind das weitaus verbreitetste Übertragungsmedium für die Individualkommunikation. Je Doppelader kann man eine Verbindung schalten. Bei den günstigen nicht-abgeschirmten verdrillten Kupferkabeln (engl. UTP = unshielded twisted pair) gibt es fünf Standards (Kategorien).
Kat 1 |
Telefonie und schmalbandige Datenübertragung |
Kat 2 |
ISDN und T1-Leitungen. |
Kat 3 |
Daten bis zu 16 MHz. Einsatz in den LAN-Standards 10BaseT bei 10 Mbit/s und 100BaseT4 bei 100 Mbit/s. |
Kat 4 |
Daten bis zu 20 MHz. Grundlage der LAN-Standards Token-Ring mit 16 Mbit/s und 100BaseT4 bei 100 Mbit/s. |
Kat 5 |
Daten bis zu 100 MHz. Grundlage der LAN-Standards 100BaseTX und 100BaseT4, beide mit Übertragungsgeschwindigkeiten von 100 Mbit/s. |
(Technology without an Interesting Name) Treiberstandard für die Kommunikation zwischen PC und Scanner.